Professeur de Cuisine

Eckart Witzigmann Instagramm Feed

News

Eckart Witzigmann wurde als inspirierende Persönlichkeit mit Hohenemser Wurzeln ausgezeichnet.

Vorarlberger Nachrichten 5.10.2017

Die Stadt Hohenems lud gestern erstmals zur Veranstaltung „Wurzeln von Ems“ in den Palast Hohenems. Im Rahmen der Veranstaltung werden inspirierende Persönlichkeiten mit Hohenemser Wurzeln ausgezeichnet. Diese Ehre wurde dem Hohenemser Koch Eckart Witzigmann zuteil. Neben einem Ehrendokument wurde dem Jahrhundertkoch auch ein Kirschbaum symbolisch überreicht.

mehr>>

Erstmals wurde der ECKART in allen Kategorien mit einem Preisgeld von 50.000€ dotiert

ECKART 2017 Preisträger

Die BMW Group und Eckart Witzigmann begrüßten am Abend des 21. September 2017 rund 150 Gäste der internationalen Spitzen-Gastronomie (über 80 Michelin-Sterne) im Schloss von Versailles nahe Paris.

Die beiden Kooperationspartner übergaben den internationalen Eckart Witzigmann Preis (ECKART) für herausragende Verdienste um Kochkunst, Esskultur und den verantwortungsbewussten Umgang mit Ressourcen. Erstmals wurde der ECKART in allen Kategorien mit einem Preisgeld von 50.000€ dotiert, was das Renommee und die Bedeutung des Preises im absoluten Spitzenfeld internationaler Kulinarikpreise widerspiegelt.

Preisträger:

ECKART 2017 für „Große Kochkunst“: Alain Ducasse

ECKART 2017 für „Innovation“: María Marte und Luisa Orlando

ECKART 2017 für „Lebenskultur“: Michel Guérard

ECKART 2017 für „Kreative Verantwortung“: Tiffany Persons

Alain Ducasse meets Eckart Witzigmann im Vorfeld des ECKART 2017

Paris. Alain Ducasse trifft Eckart Witzigmann im Vorfeld der Verleihung des ECKART 2017 am 21. September in Versailles.

Der „Jahrhundertkoch“ und Hermann Bareiss werden mit dem 20.Carl-Friedrich-von-Rumohr-Ring geehrt

 
Der Carl-Friedrich-von-Rumohr-Ring, der zu den bedeutendsten Auszeichnungen des Deutschen Gastgewerbes gehört, mit dem die Gastronomische Akademie Deutschlands in unregelmäßigen Abständen Persönlichkeiten für besondere Verdienste um die Kochkunst sowie die Hotel-, Tafel- und Weinkultur ehrt, erinnert an den großen deutschen Kunsthistoriker, Schriftsteller, Zeichner und Maler, Agrarhistoriker und Gastrosophen Carl Friedrich von Rumohr (1785 bis 1843).

2017 wird der CFvR-Ring zum ersten Mal in der Geschichte der Ringverleihungen in einer Doppelverleihung verliehen. Die 20. Ringverleihung markiert nicht nur ein Jubiläum sondern ehrt im Besonderen zwei herausragende Persönlichkeiten, die sich schätzen und über viele Jahre freundschaftlich verbunden sind, für ihre beindruckenden Lebensleistungen.

Prof. Dr. h.c. Eckart Witzigmann

Der „Jahrhundertkoch“ und GAD-Ehrenpräsident wird mit dem Rumohrring geehrt für seine Lebensleistung mit der er internationale Maßstäbe in der Kochkunst gesetzt hat und damit heute und zukünftig nachhaltig das Bewusstsein zum guten Essen maßgeblich beeinflusst hat.  Damit wird die Leidenschaft eines Koches für gesundes, schmackhaftes aber auch genussvolles Essen gewürdigt, dass unser aller Leben ein Stück reicher und vielleicht auch ein Stück besser macht.

Begründung zur Auszeichnung (Urkundentext):

In Würdigung seiner bedeutenden Verdienste um die europäische Kochkunst und der damit verbundenen leidenschaftlichen Förderung des Bewusstseins zur Verwendung guter, nachhaltiger Produkte für gesundes und schmackhaftes Essen verleiht die Gastronomische Akademie Deutschlands, Herrn Prof. Dr. h.c. Eckart Witzigmann „Koch des Jahrhunderts“ in München den 20. Carl-Friedrich-von-Rumohr-Ring

Hermann Bareiss erhält den Rumohrring weil er als Hotelier aus Leidenschaft und Gastgeber mit Stil und Charme, es geschafft hat, das einst beschauliche Kurhotel Mitteltal zu einem der führenden Ferienhotels Europas zu entwickeln und seinen Mehrgenerations-Gästen ein „Ferienzuhause mit Herzlichkeit und Atmosphäre“ zu bieten.  Kulinarisch ist sein Haus und das Restaurant Bareiss (3-Sterne im Guide Michelin) wesentlicher Teil der „Baiersbronner Sterne“. Er hat als Gastgeber, als Hotelier und als Mensch Maßstäbe in der gastgebenden Branche gesetzt.

Begründung der Auszeichnung (Urkundentext):

In Würdigung seiner großen Verdienste, Ferien-Hotellerie mit Herzlichkeit und Atmosphäre als Mehrgenerationen-Konzept zu präsentieren und Kulinarik und Tafelkultur auf Sterne-Niveau zu pflegen

sowie seiner nachhaltigen Förderung junger Menschen in Hotellerie und Gastronomie verleiht die Gastronomische Akademie Deutschlands, Herrn Hermann Bareiss, erfolgreicher Hotelier und Unternehmer in Baiersbronn-Mitteltal den 20. Carl-Friedrich-von-Rumohr-Ring.

Alain Ducasse ist Preisträger des ECKART 2017 für „Große Kochkunst“

Presse-Information 17. Juli 2017

Alain Ducasse ist Preisträger des ECKART 2017 für „Große Kochkunst“
Preisgala im Schloss von Versailles mit Alain Ducasse als Gastgeber

Paris. Die Jury des internationalen Eckart Witzigmann Preises (ECKART) verkündet ihre erste Entscheidung: Alain Ducasse erhält den ECKART 2017 für „Große Kochkunst“.

„Alain Ducasse steht für eine Küchenphilosophie, die der meinen sehr ähnlich ist. Kochen ist für ihn zunächst Handwerk, das Produkt steht im Vordergrund und Starallüren haben in der Küche nichts verloren“, begründet Eckart Witzigmann die Entscheidung der Jury.

Alain Ducasse steht wie kein zweiter für die Erneuerung der Haute Cuisine. Er stellt das Produkt in radikaler Weise in den Mittelpunkt und hat als erster ein rein vegetarisches Menü auf Drei-Sterne-Niveau kreiert und durchgesetzt. Er denkt weit über den Teller hinaus. Das Essen ist für ihn ein elementares Bedürfnis, das für ihn den Rang eines Bürgerrechtes hat.

Als einziger Koch hält Alain Ducasse dreimal die höchste Auszeichnung von drei Michelin-Sternen für drei unterschiedliche Restaurants: das „Le Louis XV“ in Monte Carlo, das „Le Plaza Athénée“ in Paris und das „Alain Ducasse at the Essex House“ in New York City.

Früh begann er ähnlich zur Abwandlung von Haute Couture zu Prêt-à-porter Bistros mit seinem Namen, allerdings ohne den Aufwand eines Sterne-Restaurants, zu eröffnen. Seine Küchenphilosophie macht Ducasse so einem breiten Publikum bekannt. Heute betreibt er 26 Restaurants weltweit.

page1image13016

Jurysitzung Eckart 2017

Vorsitzender der Jury und gleichzeitig Gastgeber war der ECKART-Preisträger von 2013, Joël Robuchon. Bei ihrer Sitzung im „Atelier Robuchon“ in Paris entschied die Jury über die Vergabe des ECKART 2017 in den Kategorien „Große Kochkunst“, „Innovation“ und „Lebenskultur“. Noch nie waren so viele Vorschläge zu besprechen, wie in diesem Jahr.

Für den im Jahr 2013 eingeführten ECKART für „Kreative Verantwortung und Genuss“, der mit einem Preisgeld der BMW Group dotiert ist, griff die Jury ebenso auf die Kompetenz früherer ECKART Preisträger zurück. Die weiteren Preisträger des ECKART 2017 werden im Laufe des Sommers benachrichtigt und im Anschluss bekanntgegeben.

Erstmals wird der ECKART außerhalb Deutschlands verliehen und geht auf eine Tour um die Welt. Die Verleihung des ECKART 2017 findet in Paris statt, nächste Station ist New York City.

Für die BMW Group seit 2012 Partner der Witzigmann Academy ist Nachhaltigkeit seit vielen Jahren fester Bestandteil der Unternehmensstrategie und nachhaltiges Wirtschaften ist als Unternehmensziel auf Konzernebene verankert: von der Entwicklung kraftstoffsparender und alternativer Fahrzeugkonzepte über umweltschonende Produktionsprozesse bis hin zu umweltfreundlichen Recyclingverfahren. Nachhaltiges Denken und Handeln beeinflusst bei der BMW Group nicht nur das Produkt, sondern auch die gesamte Wertschöpfungskette. In sämtlichen Unternehmensbereichen geht es dabei um die sinnvolle und verantwortungsvolle Verwendung von Energie und Rohstoffen.

 

Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:

BMW Group Unternehmenskommunikation

Julian Hetzenecker, BMW Group Wirtschafts- und Finanzkommunikation Tel.: +49-89-382-39229
E-Mail: julian.hetzenecker@bmw.de

E-Mail: presse@bmw.de Internet: www.press.bmw.de

Presse-Kontakt Witzigmann Academy Otto Geisel
Lachner-Straße 18
80639 München

Phone: +49 89 139 260 26 office@ottogeisel.de

Weitere Informationen zum Eckart Witzigmann Preis finden Sie unter:

www.eckart-witzigmann-preis.de

 

„München leuchtet“ für Eckart Witzigmann in Gold

„München leuchtet“ für Eckart Witzigmann in Gold

MÜNCHEN. Bürgermeister Josef Schmid hat die Auszeichnung „München leuchtet -  den Freundinnen und Freunden Münchens“ in Gold an Eckart Witzigmann verliehen.

„Der Wahlmünchner ist eine Ikone der Kulinarik und Vorbild für Köchinnen und Köche auf der ganzen Welt,“ so Josef Schmid bei der Verleihung im Münchner Rathaus. Die Landeshauptstadt verdanke dem Schaffen des Jahrhundertkochs viel internationales Renommee.

Der Bürgermeister schätzt Eckart Witzigmann als den „Urvater moderner deutscher Koch- und Küchenkultur“ und ehrt erstmals einen Spitzenkoch mit dieser höchsten Anerkennung der Stadt"„München war dabei zunächst sein Labor für die neuen Kochkünste. Mit dem Tantris und dem Aubergine wurden daraus schnell kulinarische Tempel und München ein Gravitationszentrum der internationalen Küche,“ veranschaulicht Schmid.

1979 erhielt Eckart Witzigmann mit dem „Aubergine“ als erstes Restaurant in Deutschland drei Michelin-Sterne. Er gehörte so zu den ersten beiden Köchen außerhalb Frankreichs, die diese höchste Auszeichnung erlangten und hat damit den Beginn einer kulinarischen Entwicklung ermöglicht, die bis heute anhält. Viele der heutigen Spitzenköche sind seine Schüler und tragen seine Vision qualitativ hochwertiger Produkte weiter in die Welt.

 

Eckart Witzigmann fördert mit der Witzigmann Academy gezielt gute und bewusste Koch-, Ernährungs- und Lebenskultur. Jahreshöhepunkt dieses Engagements ist seit 2004 die Verleihung des Internationalen Eckart Witzigmann Preises „ECKART“.

In Partnerschaft mit der BMW Group vergibt die Witzigmann Academy jährlich Preise in den Kategorien „Große Koch-Kunst“, „Innovation“, „Lebenskultur“ und „Kreative Verantwortung und Genuss“. Die Preisträger 2016 - Andreas Caminada, Dominique Crenn, der Münchner Viktualienmarkt und Sebastian Copeland.

„Der Nachhaltigkeitsgedanke sowie die Leidenschaft für beste Produkte haben Eckart Witzigmann und die BMW Group vor fünf Jahren zusammengebracht. Wir haben einen kompetenten und kreativen Partner gefunden. Gemeinsam haben wir Ideen entwickelt, um unsere Betriebsgastronomie noch besser, gesünder und nachhaltiger zu machen. Das ist für mich Ausdruck der Verantwortung und auch der Wertschätzung gegenüber unseren Mitarbeitern,“ so Dr. Nicolas Peter, Mitglied des Vorstands der BMW AG, Finanzen im Rahmen der heutigen Preisverleihung.

Seit 1961 wird die Medaille „München leuchtet“ zunächst als ehrendes Geschenk und später als offizielle Ehrung durch die Landeshauptstadt München in den Kategorien Gold, Silber und Bronze verliehen. Die Verleihung der goldenen Medaille ist die höchste Anerkennung für Personen des öffentlichen Stadtlebens und wird nur in besonderen Fällen vergeben.

Mit Gold wurden unter anderem auch Hubert Burda, Zubin Metha, Gerhard Polt und Bernd Eichinger geehrt.

 

 Eckart Witzigmann hatte die Medaille „München leuchtet“ 1991 bereits in Silber erhalten.

Wissenschafts- und Kunstminister Dr. Spaenle verleiht die Auszeichnung "Pro meritis scientiae et litterarum" an Eckart Witzigmann

Pressemitteilungen

Nr. 341 vom 26.09.2016

Wissenschafts- und Kunstminister Dr. Spaenle verleiht die Auszeichnung "Pro meritis scientiae et litterarum" an Eckart Witzigmann

„Kreativität des Künstlers und Wissensdrang des Forschers in einer Persönlichkeit vereint“

MÜNCHEN. Wissenschafts- und Kunstminister Dr. Ludwig Spaenle hat heute dem Münchner Koch Eckart Witzigmann die Auszeichnung „Pro meritis scientiae et litterarum“ in München verliehen.

Der Minister betonte in seiner Laudatio: „Ein wirklich großer Koch braucht die Kreativität und Fantasie eines Künstlers. Darüber hinaus erfordert große Küche auch die Neugier und den Wissensdrang eines Forschers. All dies besitzt Eckart Witzigmann in hohem Maße. Ich freue mich daher sehr, mit Ihnen eine Persönlichkeit auszeichnen zu dürfen, die Kunst und Wissenschaft in sich vereint.“ Dr. Spaenle ergänzte: „Sie haben die Kochkunst nach Deutschland und speziell nach Bayern gebracht.“

Eckart Witzigmann, gebürtiger Österreicher, erlernte das Kochen u. a. bei renommierten französischen Köchen wie Paul Bocuse, den Brüdern Troisgros und Paul Haeberlin. Er erweiterte seinen Erfahrungsschatz in internationalen Küchen, beispielsweise in Stockholm, London, Brüssel und Washington. Seit 1971 bereicherte er als Küchenchef des „Tantris“ in München die deutsche Gastronomieszene. 1978 eröffnete er das Restaurant „Aubergine“. „Schon ein Jahr nach der Eröffnung erhielten Sie als einer der ersten deutschen Köche drei Michelin-Sterne für Ihr Restaurant“, hob Minister Spaenle in seiner Würdigung hervor. „Bis zur Schließung des Restaurants 1993 wurden Sie jedes Jahr wieder mit den Michelin-Sternen ausgezeichnet“, ergänzte der Minister. „Auch der Titel ‚Koch des Jahrhunderts‘ wurde Ihnen als erster deutscher Koch vom französischen Restaurantführer ‚Gault Millau‘ verliehen.“ Darüber hinaus habe sich Witzigmann Verdienste durch sein Engagement für Nachwuchsköche erworben: „Mit großem Erfolg haben Sie Ihr Wissen an zahlreiche junge Köche weitergegeben. Aus Ihren Schülern sind oftmals selbst Sterne-Köche geworden.“ Zudem zähle Witzigmann zu den erfolgreichsten Kochbuchautoren der vergangenen dreißig Jahre. Seit 2007 ist der Sterne-Koch Professor und Ehrendoktor der schwedischen Universität Örebro.

Der Staatsminister für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst verleiht für besondere Verdienste um Wissenschaft und Kunst seit dem Jahr 2000 die Auszeichnung "Pro meritis scientiae et litterarum". Zielrichtung dieser Ehrung ist es, neben der Würdigung verdienter Persönlichkeiten Kultur als Einheit von Wissenschaft und Kunst zu verstehen. Für ihre Verdienste um Wissenschaft und Kunst in Bayern können mit der Auszeichnung neben Wissenschaftlern und Künstlern auch Sponsoren, Wissenschafts- und Kunstmanager sowie sonstige verdiente Persönlichkeiten geehrt werden. Die selten verliehene Auszeichnung präsentiert sich seit 2008 in einer neuen Form: Der bayerische Künstler Joseph Michael Neustifter hat die in der Auszeichnung zum Ausdruck kommende Verbindung von Kunst und Wissenschaft künstlerisch umgesetzt und beide auf einer Bronzeplatte vereint.

Bilder der Veranstaltung stehen ab etwa 16.30 Uhr unter folgendem Link zum Download zur Verfügung: www.km.bayern.de/ministerium/minister/bilder.html

Julia Graf, Sprecherin, 089 2186 2621